Powerbank für E-Autos?

Folgendes Konzept des chinesischen Anbieters NIO habe ich gerade entdeckt.

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Wem mit dem ES6 der Saft ausgeht, der ruft den Charging Van.

(Foto: Nio)

Denn neben einer konventionellen Schnellladung hat Nio ein einzigartiges Szenarien in petto. Wem im Nirgendwo der Saft ausgeht, der ruft den Charging Van, der wie eine riesige PowerBank voller Akkus steckt und so überall Starthilfe geben kann.

Vielleicht eine interessante Geschäftsidee auch für deutsche Startups. Starthilfe für E-Autos. Ich glaube jeder der schon einmal mit einem E-Auto liegen geblieben ist, wird dieses Angebot schätzen und ist auch bereit dafür Geld auszugeben.

Ein Gedanke zu „Powerbank für E-Autos?“

  1. Ich prognostiziere allerdings, dass liegengebliebene E-Autos in Zukunft (und auch schon heute) ähnlich häufig sein werden, wie liegengebliebene Verbrenner mit leerem Tank.
    Und das Abschleppen zur nächsten Ladestation oder beim nächsten Haus klingeln und nach 230V fragen, dürfte wesentlich einfacher sein. Aber dass das passiert, da muss man sich schon echt Mühe geben, zumal aktuelle E-Autos einen ständig über die verbleibende Reichweite informieren, und auch in einen Reservemodus gehen und meist noch ein paar km Notreichweite haben.

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