Mein nächstes Model S schon als driverless bzw. autonomous driving vehicle? Aus heutiger Erfahrung eher nicht!

Diese Woche gab es am laufenden Band Meldungen von und über Tesla aufgrund der Veröffentlichung der Quartalszahlen, über diese werde ich in den nächsten Beiträgen noch berichten. Spannend finde ich vor allem , was so am Rande gesagt wird. Elon Musk hat in einem Bloomberg Interview folgendes zum fahrerlosen Fahren gesagt.

Musk bevorzugt den Begriff autonomous driving anstelle von driverless car (den Google verwendet) und ist überzeugt davon, das Tesla auch in diesem Segment eine führende Rolle einnehmen wird.

Unter anderem sagt er in dem Interview:

„Tesla has probably the strongest autonomous driving engineering team of any car company may be any company…We do expect to be the first company in the market with significant autonomous driving functions in the vehicles“.

Das steht allerdings eindeutig im Gegensatz zum Status Quo heute, denn der Tesla Model S bietet heute sehr wenig sicherheitsfördernde Systeme an, wie sie z.B. schon länger von Mercedes in der S-Klasse und Volvo auch in der Fahrzeuen der Mittelklasse und oberen Mittelklasse angeboten werden.

So fehlen heute Abstandswarner, Warnungen bei unbeabsichtigten Abkommen von der Fahrspur, Kollisionswarnsysteme etc..

Selbst die Parksensoren sind aus meiner Sicht (gewollt oder ungewollt) nicht ausreichend. So werden beim Rückwärtsfahren (und rückwärts ausparken) die vorderen Sensoren deaktiviert. Das muss nicht sein.

2 Gedanken zu „Mein nächstes Model S schon als driverless bzw. autonomous driving vehicle? Aus heutiger Erfahrung eher nicht!“

  1. … so schnell gehts (hab ’s selber kaum geglaubt): autonomous driving ist bereits (Nov.2014) Serie – es fehlt nur noch die (software-seitige) Freischaltung! Und dies alles ohne Erweiterung der Liste aufpreispflichtiger Zusatzausstattungen

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