Jauchzet, Frohlocket, die Zweite

Jawoll, raus aus der Tiefgarage geht es auch ohne Probleme, also ab nach Hause. Einmal rund um die Außenalster und schon klingelt das erste Mal das Telefon. Über die Bluetooth Verbindung war es völlig einfach mein I-Phone mit dem Fahrzeug zu koppeln – das hatten wir bereits bei der Übergabe gemacht- , die Kontaktliste ist auch verfügbar, so dass ich im Fahrzeugdisplay auch gleich den Anrufer erkenne.

Ich erzähle kurz, dass ich im Auto sitze – falls es eine Unterbrechung geben sollte – und mein Gesprächspartner antwortet „Aber Du fährst doch gerade nicht, oder“. Doch sage ich, ca. Tempo 50 und mein Gegenüber ist total baff. Er weiß aber auch noch nichts von meinem neuen Fahrzeug. Gleich nachdem ich ihn aufgeklärt habe, kommt ein Satz, den ich schon im Vorfeld häufiger gehört habe. Das geräuschlose Fahren wird sicherlich in Kürze verboten werden. Und er schickt mir auch gleich einen entsprechenden Link:

http://www.faz.net/agenturmeldungen/adhoc/geraeusche-fuer-elektroautos-sollen-pflicht-werden-12685347.html

Ich hätte da einen besseren Vorschlag: Jedes Elektrofahrzeug bekommt Außenlautsprecher über das der Fahrer beliebige Geräusche an die Umwelt abgeben kann. Z.B. ein lautes Muhen einer Kuh. Ich würde mich heute für das Weihnachtsoratorium entscheiden „Jauchzet, Frohlocket“.

Mal sehen, ob Tesla mein Model S entsprechend nachrüsten kann.

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