Feedback

In diesem Blog berichte ich über die ersten Erfahrungen mit meinem TESLA Model S.

Ich freue mich über Feedback von  Tesla Fahrern und anderen Interessierten.

47 Gedanken zu „Feedback“

  1. Guten Morgen aus HH Groß Borstel,

    Herzlichen Glückwunsch zu dem inhaltlich und optisch hervorragend gemachten BLOG. Ich musste neulich sogar auf der Strecke Hamburg – Wilnsdorf einen „Umweg“ über den Supercharger in Zevenaar machen, da alle anderen Dosen zugeparkt oder nicht verfügbar waren.
    Ein gewisser Pioniergeist ist halt (noch) erforderlich.
    Viele Grüße

    Ralf Peters

  2. Guten Abend aus Münster,

    ich habe den Beitrag über die Ladesituation in Münster gelesen.
    Ich habe den Vorteil Kunde der Stadtwerke zu sein und habe somit auch eine Ladekarte erhalten, schnell und unkompliziert. Ich habe mehrere Säulen ausprobiert und erhalte in allen Fällen 32A über entsprechendes Ladekabel.
    Sofern keine Karte vorhanden ist, kann die Säule auch über SMS freigeschaltet werden.
    PS. Mit der Ladeleistung eines Tesla Model S haben die Säulen keine Probleme, hier „tanken“ mindestens zwei verschiedene Fahrzeuge.
    Ein glücklicher Model -Besitzer

    Viele Grüße
    Lothar

  3. Hallo Herr Dreseler,

    schade, dass die Info mit der SMS Freischaltung erst heute Abend kam. Habe heute in Münster Halt gemacht und mich dann an den RWE Ladesäulen orientiert. An der Westfalen Tankstelle im Bohlweg habe ich mit 22KW in 2 Stunden mein Model S nachladen können, während ich mit einer Ex-Kollegin ein wunderbares Abendessen bei La Cantina geniessen konnte.
    Anschließend reichte die Kapazität dank der Reichweite des Tesla Model S bis Hamburg.

    Ich frage mich allerdings, warum die Info mit der SMS Freischaltung in den Internetinformationen der Stadtwerke Münster nicht enthalten ist. Oder habe ich das übersehen?

    Klaus-Olaf Zehle

  4. hervorragender Blog – klasse gemacht! Einerseits gut fundiert und gleichzeitig ebenso gut verständlich gestaltet und geschrieben – das findet man selten. Ok- ich bin Physiker – aber trotzdem oder gerade deswegen – Glückwunsch! Ich muss noch bis Juli auf mein Exemplar S85 warten …

  5. Hallo,

    Ich habe soeben http://www.klausolafzehle.de/teslablog/ein-wenig-physik/ gelesen, und kenne mich auch ein wenig mit Mechanik aus. Sie schreiben folgendes für Ihre Verbrauchswerte:

    a) 160 km/h: 320 Wh/km
    b) 180 km/h: 420 Wh/km

    Das erstaunt mich, denn der Verbrauch pro Kilometer sollte in diesen Geschwindigkeitsregionen, wo der Luftwiderstand die grösste Leistung beansprucht, linear ansteigen (d.h. der Verbrauch pro Zeit, also die Leistung, ist quadratisch). Wenn man die Werte von a) linear extrapoliert, sollte man bei 180 km/h auf 320 * 180 / 160 = 360 Wh/m kommen statt 420 Wh/km, also rund 15% weniger, als Sie beobachtet haben. Woran kann diese massive Diskrepanz liegen?

    Kaspar

  6. Gratulation zu einem inhaltlich und visuell tollem Blog ! Ich fahre seit September 2012 einen Chevy Volt und fahre täglich 120km Autobahn. Ausser im Winter mach ich das immer völlig elektrisch – bei einer maximalen Reichweite von ca. 75km mit kostenloser Auflademöglichkeit beim Arbeitgeber.

    Mein Leasing läuft im September 15 aus und ich spiele schon ab und zu mal mit dem Gedanken dann auf das Model S zu wechseln.

    Schade verbaut Tesla nicht doch einen ganz kleinen range extender mit rein. Platz wäre ja wohl genug. Dann würde ich ohne Bedenken sofort umsteigen und auch der „Ehefrau-Akzeptanz-Faktor“ wäre um einiges höher. Beim Volt war das auf grund des Extenders gar kein Thema.

    E-Auto Grüsse aus der Schweiz !
    Marc

  7. Danke für ihren Blog sowie ihre neutrale Darstellung des Model S ! Sie zeigen die vor und Nachteile fair auf.

    Eventuell können sie in einem zukünftigen Beitrag auf den touchscreen eingehen, was ihre Erfahrungen im Alltag hierzu sagen.

    Meine Probefahrt lies mich keine eindeutige Meinung zur Benutzungs Freundlichkeit in der Praxis finden 🙂 es ist natürlich an Anfang viel aber eventuell legt sich das ja !

    Viel Spaß weiterhin mit ihrem Model s

    Ich hoffe mir in einem Jahr einen leasingrückläufer leisten zu können 🙂

  8. Hallo Klaus,
    könntest du mal nachrechnen, was eigentlich eine „Tankfüllung“ beim Tesla kostet?
    Ich hab mal einen Vergleich gemacht (etwas umfangreichere Excel-Tabelle) und bin dort unter anderem auf einen Preis von 22 EUR/Füllung gekommen, wobei ich schon sehr wenig Stromkosten angenommen habe (1300 Euro für 5000kWh = 0,26 Eur/kWh -> 84 kWh= 22 Eur)… Muss ganz ehrlich sagen, dass sich das nicht günstig anhört.. vor allem wenn man die zusätzlichen Annschaffungskosten und die daruch entstehenden Opportunitätskosten berücksichtigt. Ich bin großer Fan des Tesla, und hätte ich das Geld, würde ich mir wohl sofort einen Kaufen.. bin aber durch den ausführlcihen Vergleich darauf gekommen, dass ein 40.000 Eur-Pkw incl. Wartungskosten, Bezin (angenommen mit 2,5 Eur/Liter!!! und Verbrauch von 7L/100km!!!!) dem Tesla gegenüber rein wirtschaftlich mindestens für 10 Jahre (bei der 65 kWh-Variante) bzw. 18 Jahre (bei der 85 kWh-Variante) im Vorteil ist :/
    Was können die Leute denn hier zum Verschleiß sagen? womit muss man rechnen (habe für den tesla nur 450 E/Jahr Verschleiß gerechnet, für den „Normalen“ PKW 1100 Eru/Jahr…. und dennoch schneidet er (Leider!!!!) weit besser ab was das Geld angeht -.-‚

    Nicht anzumerken brauch ich natürlich, dass sich der Tesla bei gleichen Anschaffungskosten wie ein anderer PKW, ab dem ersten Tag rechnet… aber bei einem gleichteurem PKW habe ich ungleich mehr an Komfort/Zubehör im Preis mit inbegriffen.

    1. Hallo Andi,

      das mit den 22 € kommt ungefähr hin. Wenn ich komplett lade sind das ca. 75,9 kW (immer bedenken, dass es noch zero mile und bricking protection gibt, siehe auch http://www.klausolafzehle.de/teslablog/ein-wenig-physik/ ).
      Bei 26 Cent/kWh komme ich auf 19,70 €.
      aber nur wenn ich die Ladung voll bezahle. Da ich viel Langstrecke fahre (mit den kostenlosen Tesla Superchargern) und demnmächst meinen Strom über Photovoltaik günstig selbst erzeuge, kalkuliere ich langfristig mit ca. 10 €/Ladung also pro 350 km, also 2,85 €/100 km.
      Zum Vergleich (nur die Energie, kein Öl etc.) kostet bei einem Diesel mit 6,5 l/100 km bei langfristig sicherlich 1,50 €/Liter über 10 € .

      In deiner Berechnung hinkt allerdings auch der Vergleich mit einem Auto für den Preis von 40.000 €. Das Model S ist von der Größe und Leistung nur vergleichbar mit Fahrzeugen der Oberen Mittelklasse oder Oberklasse (also Mercedes E, Audi A6/S6, BMW 5er /6er, Volvo V70/S80) in der entsprechenden Motorisierung und Ausstattung.

      Für mich ist das Referenzfahrzeug ein Audi S 6 oder BMW 6er für deutlich über 75.000 € Anschaffungspreis, ohne Extras.

      Aber am Ende ist entscheidend, was Dir wichtig ist. Benzin/Diesel verbrennen oder mit nachhaltig erzeugter Energie aus Windkraft (in meiner Region haben wir heute schon einen Energieüberschuss aus Windkraft) oder Photovoltaik zu fahren. Und da gibt es in der o.g. Fahrzeugklasse sowieso nur eine Wahl. 🙂

      Gruß Klaus-Olaf

    2. Diese Frage hat sich bei mir nie gestellt. Ich erzeuge meinen Strom mit einem BHKW und einer PV-Anlage selbst. Ein Elektroauto ist auch die einzige Möglichkeit eine Unabhängigkeit zu erhalten. Ich fahre seit etwa 8 Wochen ein Model S und habe seither 8500 km zurückgelegt. Einen Teil des verbrauchten Stromes von rund 1900 kWh habe ich über die Supercharger erhalten und den Rest, ca. 1400 kWh liefert mir mein eigenes Kraftwerk und dieser Strom hat mich lediglich 50 EUR an verlorener Nezteinspeisung gekostet. Das Zusammenspiel von meinem Batteriespeicher, BHKW, Photovoltaik und Tesla Model S funktioniert bestens. Das ist meine eigene Energiewende und diese hat mir in 8 Wochen etwa 1400 EUR an Diesel und Stromeinsparung erzielt. Ich habe bereits seit zwei Jahren einen e-Smart und dieser hat bereits 47000 km zurückgelegt und deshalb kenne ich e-mobilität mit all den angeblichen Reichweitenproblemen.
      Mit dem Model S ist es auch kein Problem an einem Tag 750 km zurückzulegen.
      Achso noch eine wichtiges Thema dazu, das sind die Kosten. Mir hat jemand gesagt:“ wenn ich viel Geld hätte, würd ich mir auch so etwas zulagen!“, dem habe ich nur geantwortet:“ Ich habe kein Geld, deshalb habe ich mir für diese Technik entschieden, möchte ich mein Geld vernichten, dann isoliere ich mein Haus, tausche die Fenster aus, kaufe mir eine Wärmepumpe und diese Kosten rechnen sich in vielleicht 60 Jahren, weil ich meine Heizkosten um 60% reduzieren kann und somit etwa 1700 EUR im Jahr einspare (falls der Strom und der Diesel nicht weiter steigen).

  9. Hallo, ich möchte mir gerne einen Model S 85 zulegen und überlege, ob der D notwendig bzw. sinnvoll ist? Hatten Sie denn mal Probleme mit zuwenig Traktion? Und geht da wirklich noch was mit höheren Kurvengeschwindigkeiten? Der 85 D soll ja auch 250 rennen – hmmm hab ich mit meinem BMW 335i schon mal gefahren, aber brauchen?
    Lange Rede – nur die wesentliche Frage: Lohnt sich AWD aus Ihrer Sicht?
    BG Y. Voigt

    1. Hallo Herr Voigt,

      es gab schon Situationen, in denen ich mir Allrd gewünscht hätte. Wenn Sie Allrag gewohnt sind ist das Model 85D nachdenkenswert. Die 250 werden Sie so gut wie nie fahren, das wäre kein Grund.

      Gruß
      Klaus-Olaf Zehle

  10. Sehr geehrter Herr Zehle,
    mit großem Interesse habe ich Ihren Blog gelesen.
    Ich bin interessiert mir einen Tesla zu Kaufen alleine schon aus der Sicht, da ich ein Elektrounternehmen habe.
    Ich setze mich nun schon seit Wochen mit dem Thema auseinander.
    Ganz besonders interessant fand ich ihren Bericht “ die Fahrt ins Sauerland “ da ich direkt im Sauerland bin. (Lüdenscheid bei Hagen).
    Ich habe den Wagen probefahren dürfen und war sofort von der Sache überzeugt. Dennoch kommen mir einwenig Zweifel da ich Vielfahrer bin und schon alleine am Tag ca. 300- 400 Km fahre. Leider liegen zwischen meinen Termine nicht viel Zeit, so mit drücke ich natürlich auch aufs Gas. Haben Sie Erfahrung machen können wenn man im Schnitt 140-160 Km/h fährt? Wenn ja wie sieht es mit der Reichweite aus.
    Es wäre schön von Ihnen zu hören.
    Mit freundlichen grüßen aus dem Sauerland
    Marcus Günther

    1. Hallo Herr Günther,

      in der Tat müssen Sie ein wenig umdenken, wenn Sie auf E-Mobilität umsteigen, am wenigsten noch beim Tesla.

      Wenn Sie aufs Gaspedal drücken und 140-160 km/h fahren wird Ihre Reichweite schnell auf 200-250 km schrumpfen, bei sehr niedrigen Temperaturen ggf noch niedriger.

      Auf der anderen Seite gibt es gerade bei Ihnen in der Region eine große Anzahl von öffentlichen Ladestationen, die man ansteuern kann und meine eigene Erfahrung ist, dass ich bisher die „ladeweile“ immer sehr gut nutzen konnte.

      Eine andere Erfahrung möchte ich aber auch gerne teilen. Gerade auf eher kürzeren Strecken ist der Zeitgewinn bei hohen Geschwindigkeiten in der Regel äußerst gering. Ich als früher notorischer Linksfahrer habe mich tatsächlich an die geschwindigkeiten um 120 km/h gewöhnt und nutze die ruhigere Fahrt viel zum telefonieren und komme außerdem immer wesentlich entspannter am Ziel an.

      Gruß

      Klaus-Olaf Zehle

  11. Hallo Herr Zehle…

    Viele Informationen und eine gelungene Webseite…

    Ich glaube an einem SC haben wir einmal miteinander gesprochen..
    Ihre Erfahrungen mit den Konnektoren fand ich auch interessant.
    Es ist möglich..das diese letzte Fahrt vor dem 12v Ausfall wegen
    der zu hohen Last an den Tyco Konnektoren entstand.
    Die Übergangswiderstaende steigen dann an..

    Ich habe dazu eine Tabelle erstellt.
    Die Konnektoren sind nur bedingt vollgasfaehig…
    Ich versuche Sie..in kürze auch auf dem TFF forum vorzustellen..

    Ich habe meinen rotmet. Tesla S in HH uebernommen..
    Sept. 2013 war er fertig..

    Er ist nun erst 11.700km gelaufen..
    Ich werde gewiss aber noch mehr fahren..

    Evt war meines aber ein zu frühes Modell..

    Welche fgstnr hatten sie ? Meine ist 1872x (letztes x wegen Datensicherheit mal ausgelassen..

    Danke noch einmal für die vielen Informationen ..so manches Mal habe ich geschmunzelt wie Aehnlich Erfahrungen /Wege doch so sind..

  12. Hallo Herr Zehle,
    zufällig bin ich bei meinen Recherchen zum Tesla auf Ihre Web-Seite gestoßen und habe Ihre Fahrberichte und Eindrücke „verschlungen“; denn ich erhoffe mir von ihnen Entscheidungshilfe für oder gegen den Erwerb eines Tesla; meine Mercedes S-Klasse ist in die Jahre gekommen und soll entweder erneuert oder durch einen Tesla S ersetzt werden. Eine Probefahrt in Norderstedt konnte mich noch nicht ganz überzeugen: Natürlich waren Fahrleistung und elektronisch-technische gags beeindruckend; aber das sanfte, behäbige Fahrgefühl des Mercedes würde ich auf meinen hauptsächlichen Langstrecken (HH – Berlin, HH – Bielefeld, HH – Heidelberg) vielleicht etwas vermissen. Mir ist natürlich bewußt – und das lese ich auch aus Ihren Berichten heraus, daß der Elektromobilist Opfer bringen muß, die es durch Enthusiasmus und Begeisterung für die alternative Technik zu kompensieren gilt. Diesen Enthusiasmus habe ich bereits vor knapp zwei Jahren durch den Kauf eines Chevrolet Volt bewiesen, den hauptsächlich meine Frau im Raum Hamburg fährt (20 tkm pro Jahr) und seither total begeistert ist. Allerdings wäre ihre Begeisterung deutlich geschmälert, gäbe es im Volt nicht den range extender, welcher die ganze Reichweiten-Diskussion überflüssig macht und ein allzeit beruhigendes Gefühl vermittelt. Wenn ich nun mit dem Tesla rein elektrisch auch die Langstrecken zu meistern beabsichtige, wird das Zusammenspiel von Batteriekapazität, Fahrgeschwindigkeit und SC-Dichte maßgeblich sein. Zur Batterie-Kapazität erwähnen Sie eine beobachtete Reduktion um ca. 5% nach 1 Jahr/50tkm und hoffen auf einen Ersatz der Batterie innerhalb der Garantiezeit. Gestatten Sie mir bitte dazu die Frage: Gibt es mittlerweile Erfahrungen über den Alterungsprozess der im Tesla eingesetzen Batterien? Gibt es für die Kapazität einen Grenzwert, dessen Unterschreitung den Garantie-Fall darstellt? Beim Kauf unseres Volt wurde mir 75% Restkapazität benannt, was allerdings nicht schriftlich fixiert ist; der Tesla-Mitarbeiter in Norderstedt verneinte, daß es einen derartigen Grenzwert gibt, so daß die Garantie nur bei Totalausfall greift. Lauert hier nicht ein beträchtliches Risiko, so daß entweder hohe Kosten resultieren oder beim Erdulden eines müden Akkus der Fahrspaß drastisch verdorben wird? Mit 75% Restkapazität wäre die von mir häufig gefahrene Strecke Hamburg – Berlin – Hamburg bei nur einem einzigen SC in Wittstock eine Herausforderung. Glauben Sie, daß ich mein bisheriges Fahrverhalten (150 km/h Tempomat auf freien Autobahnabschnitten – 128 km/h auf den häufigen 120 km/h-Abschnitten; Durchschnittsgeschwindigkeit über alles ca 125 km/h) mit dem Tesla beibehalten kann? Ihre Langstrecken-Berichte deuten daraufhin, daß es funktionieren könnte – aber eben unter gewissen Opfern.

    1. Hallo Herr Weber,

      eine garantie, wann die Batterie ausgetauscht wird, will und kann Ihnen niemand geben ausser Tesla selbst und die scheuen sich. Also auch hier ist Enthusiasmus und Pioniergeist gefragt. Da es eine 8 jährige Garantie auf Driving Unit und Batterie gibt, wäre es, wenn es darauf ankommt eine Frage der Juristen. Ab wann greift eine Garantie? Wahrscheinlich dann wenn wesentliche versprochene Eigenschaften nicht mehr erreicht werden – aber wie gesagt, dass würden dann Juristen klären, wenn Tesla sich auf stur stellen würde – was ich aus den jetzigen Erfahrungen und unter der Annahme, dass es darum geht einen Markt neu aufzurollen mir kaum vorstellen kann, außer natürlich, wenn das Unternehmen zu dem Zeitpunkt mit dem Rücken an der Wand steht.

      Ich glaube, dass die Strecke Hamburg- Berlin immer mit den SuC machbar sein wird, wenn Sie die Zeit für das Laden akzeptieren und einplanen. Als Tesla Fahrer sind Sie anders unterwegs und gestalten Ihre Reisen entsprechend.

      Am Ende ist bei mir selten die Situation wirklich eingetreten, dass ich ein Reichweitenproblem hatte. Anfangs mußte ich viel planen, inzwischen fahre ich in der Regel einfach los außer vielleicht in Randregionen wie Ost-Vorpommern oder Ostfriesland.

  13. Hallo Herr Zehle,
    vielen Dank für den wirklich sehr informativen Blog. Wir stehen kurz vor der Kaufentscheidung eines Tesla und da haben die vielen praktischen Erfahrungen schon sehr weitergeholfen!
    Eine Frage habe ich noch: Sie schreiben, dass Sie eine Menge an Karten für die verschiedenen Ladesäulen haben. Wenn ich das z.B. bei RWE richtig verstehe, dann kostet die Karte eine Grundgebühr von 4,95 Euro pro Monat. Ist das bei anderen auch so? Wie viel Geld zahlen Sie auf diese Art monatlich als „Versorgungsgrundgebühr“?

    Viele Grüße vom schönen Timmendorfer Strand!

    1. Hallo Herr Faehling,

      Ich habe Grundgebühren bei Vattenfall und RWE von jeweils 4,95/Monat, weil diese beiden bei mir wichtig sind in meinen Einzugsbereichen. Sobald allerdings Plugsurfing überall dort stabil funktioniert, bin ich auf diese nicht mehr angewiesen. Bei Plugsurfing sind allerdings die variablen Kosten etwas höher. Und man muß einmal 10 € für den RFID Chip investieren.
      Dazu habe ich noch EWE (kostenlos) sehr wichtig in der Region Bremen und Ostfriesland und häufig benutzt, Ladefoxx (kostenlos) – noch nie genutzt, New Motion (ohne Grundgebühr) und damit Ladenetz sehr wichtig bundesweit in einigen Städten, sowie Park&Charge mit glaube ich 60 €/Jahr – noch nie genutzt und eine Prepaid von ENBW – hat mir im Süden schonmal geholfen, wird aber auch durch Plugsurfing ersetzt.

      Gruß zurück aus meiner Wahlheimat Timmenddorfer Strand
      Klaus-Olaf Zehle

  14. hallo Herr Zehle,
    …moin aus Neustadt / Holstein.
    Klasse Site Herr Zehle …Hut ab sehr gut beschrieben.
    Ich fahre selbst einige E-Fahrzeuge und habe viele probiert, jetzt ist der Tesla dran (wenn es klappt n. WoEnde). Wenn alles gut läuft gehe ich auch damit Schwanger die Zukunft mit Tesla zu bestreiten. Ich habe Tesla HH zur Weiterleitung an deren Headquarter angeboten , das ich bereit wäre auf meinem Areal im Gewerbegebiet von Neustadt (nur 1 Min von der A1 entfernt) Supercharger aufstellen zu lassen, damit wäre bestimmt auch der Wunsch bezgl. der festen Fehmarnbeltquerung um noch schnell nachladen zu können erfüllt. Mal sehen ob HH dieses weiterleitet und die Politik bezgl. der Tesla Monopolisierung der Tesla Ladesäule ( denm. nur machbar wenn Tesla Laden Stecker Typ 2 auch anbietet) nicht alles ausbremst.
    Schönen Abend noch.

  15. Hallo Herr Zehle,
    seit meiner von Unschlüssigkeit geprägten Frage vom Februar hier auf Ihrer site hat sich die „Tesla-Infektion“ und Opferbereitschaft bei mir fortgesetzt. Allerdings haben sich meine Befürchtungen bezüglich der eingeschränkten Langstreckentauglichkeit während einer Wochenendfahrt mit einem Leih-Tesla von HH nach Berlin und zurück bestätigt (vollgeladen in HH gestartet, den 196 km entfernten SC Wittstock bei 2°C, Regen und meist 150 km/h gerade noch mit reduzierter Heizleistung erreicht), so daß für mich resultiert: Man darf es nicht allzu eilig haben; ein anderes Fahrverhalten als zuvor ist unumgänglich. Trotzdem: Ich werde es tun! Allerdings bin ich in Anbetracht der zwischenzeitlich erschienenen Modellvarianten etwas verwirrt und bitte Sie um Ihre Meinung: Welches Modell würden Sie jetzt erwerben wollen? Ich werde wie Sie hauptsächlich Langstrecken fahren. Die 2-Motoren-Lösungen scheinen sich durchzusetzen, da sogar das neue 70 kWh-Modell so ausgestattet ist (höhere Energie-Effizienz?). Da ich häufig nach Berlin fahre, muß es nach meiner oben beschriebenen Erfahrung wohl ein 85 kWh-Modell sein. Die Häufigkeit der Einführung neuer Modelle läßt allerdings auch die Frage nach dem richtigen Kaufzeitpunkt aufkommen. Bei Tesla scheint es wie bei anderen High-Tech-Produkten (Laptops, Smartphones, Kameras) zu sein: Nach 1/2 Jahr hat man ein veraltetes Modell (vergl. nicht nachrüstbarer Autopilot). Aber auch damit wird man sich als Technologie-Enthusiast wohl abfinden müssen.

    1. Hallo Herr Weber,

      war nett Sie heute im ServiceCenter zu treffen. Schön wenn zu den Kommentaren auch ein Gesicht dazukommt.

      Viel Spass beim Bestellen.

      Gruß

      Klaus-Olaf Zehle

  16. Hallo Herr Zehle,

    ich möchte mich vorab für den informativen Blog bedanken.
    Fast alle aufkommenden Fragen werden/wurden beantwortet und machten unsere Gespräche mit dem Telsa Verkaufsteam zielsträbiger, da wir ja schon etwas wissen mitgebracht haben. 😉

    Ich wohle seit ca. 1½ Jahren in Dänemark komme aber ursprünglich aus HL. Wir haben uns vor kurzem für ein MS 70D entschieden und ich wollte mal fragen, wie es um einen Supercharger in Lübeck steht? Wir werden im Dezember die erste Tur nach Lübeck wagen und müssen wohl in Schleswig einen längeren Halt einplanen. Ich weiss, dass man in Timmendorf und Scharbeutz über RWE laden kann und das die SW Lübeck auch kostenloses laden anbietet. Jedoch wäre ein SC in Lübeck echt ideal.

    1. Hallo Herr Franz,

      wir waren schon nahe dran an einem Supercharger in Lübeck, aber die Lokation, die wir und Tesla ausgegguckt hatten, wurde nichts.

      Den Thread „Vorschlage für SuC Lübeck & Rostock?“ im TFF Forum kennen Sie ja auch, oder?

      Wenn alle Stricke reißen, habe ich eine Typ 2 Ladestation in Curau mit 22 kW, ca. 15 km von Lübeck entfernt.

      Gruß

      Klaus-Olaf Zehle

      1. … habe vorgestern meinen 85D in Norderstedt übernommen (nebenbei bemerkt: recht unprätentiös). Noch in der Kennenlernphase, erscheint es mir etwas enttäuschend, daß nicht einmal ein Typ2-Ladekabel/-Adapter beigelegt ist, obwohl das Tesla-Manual sagt: „Die in der jeweiligen Marktregion am häufigsten verwendeten Adapter sind in der Lieferung des Model S enthalten“. Na ja, ist eben alles recht schlank konzipiert. Vielleicht hilft diese Sparsamkeit dem Kurs meiner Tesla-Aktien (aktuell 7% Verlust).

      2. Hallo Herr Zehle,

        Vielen dank für das Angebot.
        Ich habe mir jetzt erstmal die RFID-Karte der Stadtwerke Lübeck besorgt. Das laden in der Geniner Strasse sollte für uns ok sein. Ich habe persönlich keine Hoffnung, dass die Stadtwerke weitere Säulen aufstellt…

        Ich hatte den Thread verfolgt, habe auch den letzten Post geschrieben. Wie gesagt für viele Dänen ist die Location interessant, weil man dann über die Vogelfluglinie fahren kann.

        Gruss,

        Marcel Franz

  17. Hallo,

    ich habe eine Frage zu dem Laden in der Stadt. Eigentumswohnung 4 Stock. Keine Garagen. Gebiet mit Parklizenz.

    Haben Sie oder Tesla Besitzer die Sie kennen eine Info hierzu? Vielen Dank!

    Beste Grüße aus München
    Chris

    1. Hallo Chris,

      in der Tat nicht so trivial. Ich kenne E-Mobilbesitzer, die sich dann einen festen Stellplatz in einer Garage/tiefgarage mit (zumindest Schuko) Steckdose angemietet haben. Ansonsten natürlich die Frage, ob es bei Ihnen in der Nähe von zu Hause oder beim Arbeitgeber öffentliche Ladesäulen gibt.

      Und Sie sollten das Thema mit Tesla besprechen. In Städten wie London gibt es in der City Supercharger, die genau für Kunden wie Sie sinnvoll sind.

      Gruß

      Klaus-Olaf Zehle

  18. Sehr geehrter Herr Zehle,
    ein interessanter Blog zum Thema Elektromobilität. Ein gepflegter Umgangston und eine optisch wie technisch ansprechende Seite. Was ich allerdings vermisse, sind die tiefer liegenden Probleme, die eine Elektromobilität mit sich bringen. Um es vorweg zu sagen: Ich bin kein Gegner oder “ bezahlterSchlechtmacher“ dieser Technik. Mir stellen sich nur Fragen, die hier offenbar völlig ausgeklammert werden.
    1. Warum wird nur den Strompreis pro kw als Preis für eine Akkufüllung berechnet. Wenn die Kosten für einen Akku bei etwa 30.000 .-€ Euro liegen und der Akku sich vielleicht 1500 x aufladen läßt, dann käme ich bei dem TESLA Modell mit 85 kw ( ich rechne mal 100 kw wg. der Ladeverluste) auf z.Z. 26 € für die Ladung und 20.- € Wertverlust für die Batterie.
    2. Das Argument, ein kraftstoffbetriebener Motor hat höhere Wartungskosten und gleicht somit die Kosten des Akku`s aus, halte ich für anden Haaren herbei gezogen. Die heutigen Motoren kommen bei der Wartung mit Öl- ,Filter- und Zündkerzenwechsel aus. Und dieser Posten macht vielleicht 300.- € in 1,5 Jahren aus. Der Ersatz von Verschleißteilen fällt auch bei elektrobetriebenen Fahrzeugen an. Und die Haltbarkeit Verbrenner liegt heute ohne Probleme bei 200.000 km und mehr.
    Das Angebot von TESLA, eine Garantie von 8 Jahren auf die Batterie zu geben hört sich gut an. Nur, welche Firma könnte sich das leisten, nach 8 Jahren einen kompletten Akkusatz für 30.000.- € einfach so zu spendieren. TESLA wird kaufmännisch rechnen und sagen: Sie haben die Batterie 6 Jahre benutzt, sind 80.000 km gefahren und haben 800 x geladen. Wir stellen für die neue Batterie deshalb einen Betrag von XX.- € zur Verfügung, den Rest bezahlen sie bitte dazu.
    Für Elon Musk werden die Grundsätze der Physik und der Chemie nicht geändert. Meine Akkuschrauber, sei es mit NiCd, MiMh oder Li-Akku betrieben, haben nach spätestens 5 Jahren den Akkugeist aufgegeben. Und das, obwohl es sich in keinem Fall um Billigware gehandelt hat und sie nicht überbeansprucht wurden. Warum sollten für TESLA die Grundsätze der Alterung und des Verschleisses nicht gelten? Apropos Akku. Die Speicherkapazität für Akku`s ist physikalisch begrenzt und läßt sich auch durch Forschung und Entwicklung nicht beliebig vergrößern. Bei Li-Akku`s liegt sie bei max 200W pro kg Akkugewicht. Mehr ist auch durch dünnere Membranen nicht zu erreichen, wenn man die Zuverlässigkeit und Sicherheit erhalten möchte. Boing hat das bei den Akku`s für den Dreamliner versucht. Das Ergebnis kennen Sie. Der Hinweis auf die NaS Technik ist auch nicht hilfreich, denn 300 Grad Betriebstemperatur sind nicht wirklich effektiv.
    3. Super-Charger: Stellen Sie solch sich bitte eine Ladestation an einer Autobahnraststätte vor. Eine Tankfrequenz von sagen wir mal 100 Fahrzeugen pro Stunde. Zur Schnellladung eines
    TESLA mit 85 kw werden bei 20 min Ladezeit etwa 200 kw benötigt. Das wären bei 30 Pkw etwa 6000 kw. Die Stromzufuhr bei einer angenommenen Versorgung mit 230 Volt müssten Leitungen zur Verfügung stehen, die eine Stromstärke von ca. 25.000 A aushalten. Das entspricht dem Umspannwerk eines größeren Dorfes für nur eine Raststätte. Und wo sollen die Strom-Kapazitäten herkommen? Die Solarenergie wird es allein nicht schaffen. Niemals und schon garnicht unter dem Aspekt der zunehmenden Proteste in der Bevölkerung beim Fortgang des Ausbaus.
    Und was ist mit den Menschen in den Ballungsgebieten ? Stellen Sie sich bitte den Ladevorgang von 1000 Fahrzeugen vor. An wievielen Ladestationen soll das passieren und wer darf zuerst laden?
    Zum Preis von 26 ct pro kw ist das nicht machbar, denn die Ladestionen müssen eingerichtet, unterhalten und Gewinn erzielt werden. Irgendwann sind auch die Vergünstigungen für die jetzige E-Mobilität weg und dann kommt ein adäquater Aufschlag auf den Strompreis oder die Kfz-Steuer. Zur Zeit leben die E-Mobilisten noch von den Kraftstoffern. Und ein grünes Gewissen kann ich mir nicht vorstellen, wenn ich weiß, daß mein E-Mobil an anderen Stelle den Dreck herauspustet.
    Ich hätte noch so viele Fragen dazu, etwa zum Lithiumabbau, dem Neodymabbau usw., aber das würde den Rahmen sprengen.

    Ich verbelibe mit freundlichen Grüßen

    und wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg

    Andreas R.

  19. Toller Blog, vielen Dank für die viele Arbeit die da drin steckt.
    Etwas was mir noch fehlt: Gibt es irgendwas, was man bei Waschstraßen oder so beachten muss? Hast du da Erfahrungen?

  20. Hallo Klaus-Olaf,

    du hast hier eine wunderschöne Seite mit einem sehr interessanten Blog geschaffen. Ich bin von Elektroautos begeistern, nachdem ich einen BMW i3 fahren durfte. Leider fehlt mir das Kleingeld um diese absolut sinnvolle Alternative zum Verbrenner zu nutzen. Du machst mir aber weiterhin Mut, dass ich weiter auf das Ziel hinarbeiten sollte.

    Danke für die vielen guten Infos und interessanten Geschichten aus deinem Alltag mit deinem Tesla.

  21. Ich schließe mich allen Vorrednern über die Qualität des Blogs an. Habe gestern meine Probefahrt mit dem Model S gehabt. War schon sehr beeindruckend. Aus meiner Sicht sind Steuerung und Antrieb Revolutionär, was die reine Auto Funktion anbelangt, zum Beispiel Sitze und Lenkrad, finde ich die bei meinem Audi besser gelungen. Auch denke ich, dass bei einem Auto für 150.000 € bei den Türen alle soft-close Fuktion vorhanden sein müsste. Ist wahrscheinlich meckern auf hohem Niveau.
    Was mich brennend interessieren würde ist, ob bekannt ist, wie viele Tesla Eigner ihren Wagen aufgrund kurzfristig zurückgegeben haben.

  22. Sehr geehrter Herr Zehle,

    ich wollte mich an dieser Stelle mal für den ganzen Enthusiasmus,Pioniergeist , Kraft und die Mühe bedanken, die sie in diesen sehr hochwertigen,ansprechenden und informativen Tesla Blog und in die Erfahrung mit dem Tesla investiert haben.

    Wir sind jetzt seit 4 Monaten stolzer Besitzer eines Model S 90D. Bei der Entscheidungsfindung und der Wartezeit auf das Fahrzeug, hat uns ihr Blog immer wieder gut informiert,neugierig gemacht und man konnte sich gedanklich schon etwas auf das Fahrzeug einstellen.

    Als wir das Fahrzeug dann bekamen, mussten die Erfahrungen natürlich alle nochmal selbst gemacht werden. Das war auch notwendig und gut so.Trotzdem konnte man mit vielen Erfahrungen sehr entspannt umgehen, weil man einfach nicht so derbe überrascht war. Dazu hat ihr Erfahrungsaustausch sehr entscheidend beigetragen.

    Sehr witzig ist, dass es vielen Tesla Fahren ähnlich ergangen ist. An den Tesla Ladestationen fällt oft ihr Name und vielen hat dieser Blog wirklich sehr geholfen bei der Entscheidungsfindung oder gar bei sehr spezifischen,technischen Fragen.

    Ich bin begeistert von diesem Fahrzeug. Es ist sicher immer noch nicht alles spitze und ausgereift, aber dieses Auto macht einfach Freude. Ich bin ein entspannterer Fahrer geworden. Das Fahrzeug trägt deutlich zur Entschleunigung bei. Trotzdem kann man mit diesem Auto auch mal richtig die „Sau“ rauslassen. Diese Kombination finde ich für mich genial. Ich lerne an den Ladestationen neue Menschen kennen. Durch so manche Umwege lernte ich bereits jetzt schon für mich neue Gegenden kennen usw. Ein tolles Gesamtpaket.

    Danke Herr Zehle!

    Mit freundlichen Grüßen
    Sebastian Mix

  23. Guten Tag Herr Zehle.
    Ich hätte eine Frage bezüglich ihres festgestellten Verschleisses des Akkus über der von Tesla angegebenen Wert hinaus von 2014-2016. hatte sich Tesla hierzu mittlerweile geäußert bzw kann nun das Batteriepack über die 8 Jahresgarantie getauscht werden.
    Ich interessiere mich gerade sehr für das Thema da ich mir gerne einen 2014 p85 gebraucht kaufen wollte . Nur dieser Kapazitätsverlust der Lipos macht mir bei einem Gebrauchten sorgen.
    Mit freundlichen Grüßen
    Bastian Midasch

  24. Hallo!
    Habe dich bzw dein Auto heute (09.06.17) auf der A24 bei Neuruppin gesehen. Ich habe den silbernen Transporter mit Hamburger Kennzeichen gefahren.
    Privat fahre ich einen Hyundai Ioniq.

  25. Hallo brauchen Hilfe ich habe Idee möchte taxi Staffel eröffnen Tesla Autos Umwelt freundliche taxi Staffel mir fehlt leider das Geld ich kein Geld sondern nur 8 Tesls würde 120 Monden alles tilgen habe schon patentiert alles brauche jetzt nur eure taslas wenn es nicht geht werde ich verkaufen .04049203383

  26. Guten Morgen,
    ich fahre bereits meinen zweiten Tesla jetzt ein Modell S 100d seit Mai 2018. Davor hatte ich 4 Jahre lang ein Model S 85 mit vielen kleinen und größeren Mängeln, bis hin zum Akku der sich bei Lübeck in einer Baustelle! verabschiedete. Trotzdem fahre ich weiterhin Tesla, da überzeugter E-Mobilist.
    Ich habe Probleme mit dem Rückfahrscheinwerfer meines neuen Tesla: Der Rückfahrbereich ist vollkommen ungenügend ausgeleuchtet, so kann ich ca 2 m rückwärtsfahren, dann bremsen zur „Rotausleuchtung“ der Fahrfeldes dann wieder 2 m und so weiter. Einfahrt ist rückwärts in einen dunklen Garagenhof mit seitlichen Betonpfosten. Nach Aussage von Tesla ist der Rückfahrscheinwerfer ein Firmenupdate gegenüber dem Model S85. Ein Austausch würde keine Veränderung bewirken, das Teil vom Modell S85 passt nicht ( habe einen Austausch vorgeschlagen).
    Hat hier jemand ähnliche Erfahrungen gemacht und weiß eventuell Rat? Ich würde mich über eine Rückmeldung freuen.

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